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behüter  DES  REICHES

Bretanische Steilküste - Südliches Winkelgebirge an der Westsee  |  Königliche Galerie von Aquilon 1289


Das Fürstentum Bretan bildet den großen Westteil Akkadiens. Die Gebirge an den Grenzen, die Steilküste im Süden und das Hochland in der Mitte bilden eine starke natürliche Festung. Dazu verstärken die sechs Baronien des Fürstentums und ihre vielen Burgen und Mauern das Bollwerk Bretan ungemein. Das Land ist reich an Metallen, welche rege in Minen gefördert werden. Gold, Silber, Eisenerz und Kupfer sowie Pferdezucht, Viehzucht, Schmiedekunst und Steinbruch gehören zu den Haupterträgen des Landes. Darüber hinaus ist in Bretan das größte Rekrutierungszentrum für Soldaten und hier tagen Hauptleute um ihre Militärstrategien zu lehren und zu erproben. Durch das kühle und trockene Klima ist Ackerbau nur an sehr wenigen Flächen möglich. Holz ist ebenfalls Mangelware. Für die Jagd und zur Truppenunterstützung pflegt man die Falknereien. Im südlichen Landesteil existiert seit alten Zeiten der Wallfahrtsort für Knappen, Ritter und Heerführer. Jeder Gerüstete, der etwas auf sich hält, wird dort unter Lehre und Prüfung gestellt. Unter anderem ist es die große Aufgabe des Fürstentums die Goliathberge als Nordgrenze gegen die Horden aus den "unbekannten Landen" zu verteidigen, da diese dem Land einst einen großen Krieg brachten und immer wieder bringen können. Das Land steht für seine Tapferkeit, Kühnheit und Entschlusskraft. Ebenso ist die Schroffheit, das Auftreten und die Gelagefreudigkeit der Bretaner ein klares Merkmal. Da viel Geld in das Militär fließt, fehlt es ab und an an manchen Ecken im Land. Die Hauptstadt Falkon ist der Sitz des Fürsten, welcher die Gesamtheit des Akkadischen Reiches unter der Königskrone anstrebt.



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